Württembergischer Christusbund Untertürkheim
 

 Die Geschichte der
           Landeskirchlichen Gemeinschaft Untertürkheim

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Ich will der Taten des HERRN gedenken.
Ich will mich der Wunder der früheren Zeiten erinnern.
ich halte mir DEINE Taten vor Augen.
Ich bewege all DEIN wunderbares Wirken.
O GOTT, wie ist DEIN Weg heilig.
Wo ist ein GOTT, so groß wie DU?
Psalm 77,12-14

Es war im Jahr 1909, als der gesegnete Evangelist Jakob Vetter auf dem Cannstatter Wasen eine Evangelisation durchführte. Damals kamen zwei Brüder aus Bad Cannstatt, Weingärtner von Beruf, zum lebendigen Glauben an Jesus Christus: die beiden Brüder Gottlob und Hermann Munder, die Gründer der sog. Munderschen Gemeinschaften, die dann später den Namen Landeskirchliche Gemeinschaften erhielten. Die beiden Brüder waren so ergriffen von der Botschaft des Evangeliums, dass sie überall vom Blut Jesu Christi, das uns rein macht, von aller Sünde und von der gewissen Hoffnung des ewigen Lebens, erzählten.

Sie evangelisierten in Gasthäusern im Remstal, auf den Fildern und später auch im Schwarzwald. So kamen sie, auch nach Untertürkheim, wo am 15.06.1919 eine Landeskirchliche Gemeinschaft gegründet wurde. Schon bald wurde in der Lindenfelsstraße ein Gemeinschaftssaal gebaut, der am 3. September 1922 eingeweiht wurde. Dieser Saal wurde dann jedoch im 2. Weltkrieg zerstört. Zwischenzeitlich durfte man die Räume des Vereinshauses des CVJM nutzen. Von 1949 bis 1950 wurde ein neuer Saal gebaut. Vor dem 2. Weltkrieg und von 1950 bis 1954 wurde der Saal von der Evangelischen Kirchengemeinde Wallmer für gottesdienstliche Zwecke mit genutzt.

Im April 2006 sind wir in das geräumigere Gemeinschaftshaus in der Wendelinstr. 15 umgezogen, das bis dahin von der Hahnschen Gemeinschaft genutzt wurde.

Weitere Informationen zur Geschichte des Württembergischen Christusbunds erhalten Sie über die Homepage des Württembergischen Christusbunds